Russula carpini - Hainbuchentäubling

aktualisiert: 17.06.2019


Autoren: Russula carpini, Heinemann & R. Girard, 1956

Klassfikation: Fungi, Dikarya, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Russulales, Russulaceae

Aktueller Name: Russula carpini / Heinemann & R. Girard


Einführung

Dieser Fund, der seit vielen Jahren pünktlich gegen Mitte Juni am selben Standort erscheint, hat immer sehr blasse Fruchtkörper. Die Fruchtkörper wachsen in einem Hexenring in der Nähe einer Hainbuchenhecke in einer Magerwiese mit vielen Orchideen, Sumpfgladiolen und Margriten.

Lamellenfarbe

jung weiss, alt ocker

Stielmerkmale

alt gekammert, hohl, beim Reiben etwas gelblich-braun verfärbend

Geruch / Geruchsprofil

Geruch schwach, etwas fruchtartig

Geschmack

mild (Lamellen etwas schärflich?)

Sporenoberfläche / Sporenmembran

isoliertwarzig

Standort

Fagus, Hainbuche, magere Wiesen

Vorkommen / Häufigkeit

Frühjahr, selten


Gattungen:

Russula: Täubling


Russula carpini - Flammer, T© 9352

Russula carpini - Sporenabwurf - dottergelb - Flammer, T© 9375

Russula carpini - Flammer, T© 9378

Russula carpini - Sporen in Melzer - Flammer, R© 9348