Fruchtkörper: Je nach Reifegrad schwarz bis pechschwarz von warziger Oberfläche mit flachen, polygonalen Pyramiden mit 5 – 6 Seiten. Die Peridie ist bei der Reinigung mit der Bürste leicht von der graubraunen Gleba mit ihren weissen Venen ablösbar.
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Die Pyramiden der Gleba sind wesentlich weniger ausgeprägt und flacher als bei Tuber aestivum.
Geruch / Geruchsprofil
Frische, reife Fruchtkörper duften intensiv nach sauren Früchten (Äpfel, Zitronen), gelegentlich auch schwer nach Moschus. Alte Trüffel haben oft einen leichten Phenolgeruch.
Sporenmasse
25-42 x 17-25 µm
Sporenfarbe in Wasser (Mik)
Gelbbraun, transparent
Sporenform
Elliptisch
Sporenmembran, Oberfläche, Skulptur
Mit feinen bis 5 µm langen Stacheln deren Ursprünge an der Membran eine feine Punktierung aufweisen. Die Basen der Stacheln sind nirgends miteinander verbunden.
Sporen pro Ascus
1 – 6, besonders häufig 3 – 5
Verordnung über Speisepilze
Zugelassen
Essbarkeit / Speisewert (ohne Gewähr)
Speisepilz
Varia
T. brumale konkurrenziert T. melanosporum an denselben Standorten zum Leidwesen der seriösen Trufficulteurs, welche die Winter Trüffel als minderwertig einstufen. Winter-Trüffel werden oft den Périgord-Trüffel beigemischt oder als "Schwarze Trüffel aus Alba" angepriesen.