Hypholoma fasciculare    

Hypholoma fasciculare - Grünblättriger Schwefelkopf

Autoren: Agaricus fascicularis, Hudson, 1778 / Pratella fascicularis, (Hudson) Gray, 1821 / Hypholoma fasciculare, (Hudson) P. Kummer, 1871 / Naematoloma fasciculare, (Hudson) P. Karsten, 1879 / Nematoloma fasciculare, (Hudson) P. Karsten, 1880 / Geophila fascicularis, (Hudson) Quélet, 1886 / Dryophila fascicularis, (Hudson) Quélet, 1888 / Psilocybe fascicularis, (Hudson) Kühner, 1980 / Psilocybe fasciculare, (Hudson) Kühner, 1980

Klassfikation: Hypholoma / Schwefelköpfe - Fungi, Basidiomycota, Agaricomycotina, Agaricomycetes, Agaricomycetidae, Agaricales, Strophariaceae, Hypholoma

Aktueller Name: Hypholoma fasciculare

Taxon: Hypholoma fasciculare

aktualisiert: 18.05.2018 09:06:41

Einführung

Der Grünblättrige Schwefelkopf fehlt kaum in einem Forst, er gilt als ein Folgezersetzer und man kann ihn vom Frühjahr bis Spätherbst fast immer antreffen. Er wächst auf Holzstrünken oder auf vergrabenem Holz, meist büschelig.
Der sehr giftige Grünblättrige Schwefelkopf gehört zu einer Gruppe von etwa 20 Arten und er hat einige Doppelgänger. Darunter gehört auch der Rauchblättrige Schwefelkopf, welcher als Speisepilz gelistet ist. Die Arten sehen einander sehr ähnlich und wachsen auch an denselben Standorten.
Eine weitere Art stellt der Ziegelrote Schwefelkopf dar, der nur als bedingt essbar, ungeniessbar oder sogar schwach giftig gilt.

Geschmack

bitter

Giftigkeit

SEHR GIFTIG !!

Gattungen:

Hypholoma: Schwefelköpfe

Siehe auch / Verwechslung mit:

Galerina marginata: Gifthäubling

Hypholoma capnoides: Rauchblättriger Schwefelkopf

Hypholoma lateritium: Ziegelroter Schwefelkopf

Verursacht das

Gastrointestinales-Frühsyndrom



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